Die Geschichte des Hotel Goldene Rose

Im Jahr 1770 zog eine hohe päpstliche Delegation aus Rom durch das Pustertal, um in Wien Kaiserin Maria Theresia die „Goldene Rose“ als höchste päpstliche Auszeichnung zu überreichen. Diese Delegation logierte im traditionsreichen Wirtshaus „Zum Christlwirt“, der nach diesem bedeutsamen Besuch den Namen „Zur Goldenen Rose“ annahm.

Der Gasthof befand sich direkt an der 1256 errichteten Stadtmauer, die im ausgehenden 15. Jahrhundert noch einmal unter der Leitung des Meisters Michael Pacher verstärkt wurde.

Zu jener Zeit, im fernen Jahr 1478, ließ der Fürst-Bischof von Brixen als Stadtherr von Bruneck die Befestigungsmauern verstärken und den sogenannten „Sinwell“ errichten. Dieser Rundturm ist heute das Wahrzeichen des traditionsreichen „Hotels zur Goldenen Rose“. Das große Tor des Stadtturms steht heute für Gastfreundschaft, Eleganz und exklusives Ambiente.

Das Hotel „Goldene Rose“ ist seit 1872 im Besitz der Familie Hinterhuber und wird von dieser nunmehr in der 6. Generation geführt. Das Hotel wurde unter Wahrung des Denkmalschutzes komplett renoviert und den Bedürfnissen der modernen Hotellerie entsprechend erneuert.

Historische Eckdaten

  • 1478: Bau des Rundturms, der heute das Wahrzeichen des Hotels ist
  • 1770: Das traditionsreiche Wirtshaus Christlwirt wird zur Goldenen Rose
  • 1872: Die Goldene Rose wechselt in den Besitz der Familie Hinterhuber
  • 1872 bis heute: Die Goldene Rose ist seit 6 Generationen Familienbetrieb
Unverbindliche Anfrage

Der kunstinteressierte Gast findet hier hochgotische, geschnitzte Hallenschränke genauso wie barocke Sekretäre und spätgotische Himmelbetten. Im Laufe der Jahre wurden Bilder und Möbel zeitgenössischer Südtiroler Künstler in die geschichtsträchtigen Räume integriert, die die historische Ausstattung des Hotels auf harmonische Weise ergänzen und den ganz besonderen Charme des Hotel Goldene Rose Hinterhuber ausmachen.